Die WerteUnion Mecklenburg-Vorpommern warnt: Schwesigs Sparkurs zerstört Bildungschancen in MV
In Mecklenburg-Vorpommern herrscht Lehrermangel-Alarm: 350.000 Stunden Unterrichtsausfall im Schuljahr 2023/2024 allein in unserem Land. Kinder verlieren wertvolle Lernzeit, Zeugnisse bleiben lückenhaft, und der Wissensstand junger Menschen leidet. Doch statt mehr Lehrer einzustellen, greift die rot-rote Regierung unter Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zum Rotstift: 84 Stellenkürzungen im Bildungsbereich sind im Haushalt 2025/26 versteckt. Das ist ein Skandal der Freiheit, Chancengleichheit und Verantwortung vor der Jugend verrät. Wir fordern: Mehr Freiheit für Schulen, weniger Bürokratie und echte Investitionen in Bildung als Motor individueller Freiheit.
Der bittere Kontrast: Mangel vor Ort, Sparwahn in Schwerin
Stellen Sie sich vor: In MV fehlt jedem vierten Schüler eine Zeugnisnote, weil Lehrer fehlen. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) schlägt Alarm, und zu Recht. VBE-Landeschef Michael Blanck, selbst Gymnasiallehrer, nennt es ein „falsches Signal“. Während Inklusion, Digitalisierung und Ganztagsschulen mehr Personal erfordern, plant die Regierung Kürzungen: 44 Vollzeitstellen (kw-Stellen) im Grundschulbereich fallen zum 31. Juli 2026 weg, weitere 40 zum 31. Juli 2027. Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) winkt lässig ab: „Rein haushaltstechnisch.“
Pragmatisch betrachtet ist das Augenwischerei. Bestehende Jobs sollen unberührt bleiben? Das ignoriert, dass sinkende Schülerzahlen keine Einladung zum Sparen sind, sondern eine Chance für bessere Qualität.
Aus unserer oppositionellen, freiheitlichen Perspektive ist Bildung der Kern freiheitlicher Werte: Jedes Kind verdient gleiche Chancen, unabhängig von Herkunft. Pragmatismus bedeutet, Ressourcen klug einzusetzen, nicht zu kürzen, wo es am dringendsten ist. Die rot-rote Koalition wiederholt alte Fehler: Blanck erinnert an die Jahrtausendwende, als ähnliche Sparpolitik fatale Folgen hatte. Heute, mit steigenden Anforderungen durch Migration und Inklusion, ist das unverantwortlich. Freiheitliche Politik würde stattdessen dezentralisieren: Schulen mehr Budgetautonomie geben, Quereinsteiger fördern und digitale Tools nutzen, um Engpässe zu überbrücken.
Demografie als Ausrede? Nein! Chance für Reformen!
Ja, MV erlebt einen dramatischen Geburtenrückgang: Im ersten Halbjahr 2025 kamen 10 Prozent weniger Babys zur Welt als 2024. Von 13.442 Geburten 2016 droht 2025 ein Rekordtief unter 9.000 – ein Einbruch um über ein Drittel. Kitas sterben bereits ein. Aber genau hier zeigt sich der freiheitliche Pragmatismus: Weniger Schüler bedeuten nicht weniger Bildung, sondern bessere. Statt Stellen zu streichen, könnte man Klassen verkleinern, individuelle Förderung ausbauen und Lehrer entlasten. Die Regierung nutzt den Trend für Haushaltskonsolidierung: Schuldenberg schrumpfen, Zukunftsperspektiven der Kinder nicht.
In anderen Ländern funktioniert das: Schweden oder die Niederlande passen Personal flexibel an, investieren aber in Qualität. MV könnte folgen: Mehr Zulassungen für Quereinsteiger, attraktivere Lehrerlöhne durch Steuererleichterungen und weniger ideologische Vorgaben aus Schwerin. Freiheitliche Werte fordern Eigenverantwortung: Eltern, Schulen und Kommunen entscheiden vor Ort, statt zentraler Planwirtschaft. Die Linke-Ministerin redet von „Anpassungen ohne Auswirkungen“. Doch wer zahlt den Preis? Die Kinder, die in überlasteten Klassen sitzen und ihre Freiheit zur Selbstentfaltung verlieren.
Freiheitliche Alternativen: Pragmatismus statt Ideologie
Wir haben darauf klare Antworten.
Erstens: Moratorium für Stellenkürzungen im Bildungsbereich. Stattdessen 100 Mio. Euro extra aus dem Haushalt umleiten, finanziert durch Abbau bürokratischer Hürden und Effizienzgewinne bei Verwaltung.
Zweitens: Digitalisierung vorantreiben – Tablets und KI-gestützte Lernplattformen reduzieren Ausfälle, ohne neue Stellen zu schaffen.
Drittens: Anreize für Familien schaffen, um den Geburtenrückgang zu stoppen: Steuerbonus für Kinder, flexible Kita-Modelle und freie Schulwahl.
Mal durchgerechnet: Jede gestrichene Stelle spart kurzfristig 80.000 Euro, kostet langfristig aber Millionen durch schlechtere Bildungschancen. Ungebildete Jugendliche landen schneller in Unterstützung, belasten den Staat. Freiheitliche Politik investiert in Humankapital: Bildung schafft unabhängige, selbstverantwortliche Bürger. Schwesigs Kurs hingegen zementiert Abhängigkeit: Von Staat und Gewerkschaften.
Vergleichen wir: In Bayern oder Hessen sinkt der Unterrichtsausfall durch marktorientierte Ansätze. MV könnte lernen: Weniger Vorschriften, mehr Wettbewerb zwischen Schulen. Eltern wählen die beste Schule, Lehrer bekommen Freiheit im Unterricht. Das stärkt nicht nur Bildung, sondern Demokratie: Gebildete Menschen erkennen Ideologien wie die der Linken, die einst Bildung als Indoktrinationswerkzeug sah.
Aufruf an die Bürger: Zeit für Wandel!
Manuela Schwesig verspricht „bessere Bildung“, doch ihr Haushalt widerspricht. Wir sagen: Genug der Täuschung! Wir fordern eine Bildungsrevolution: Freiheit für Schulen, Pragmatismus im Personal und Werte, die Chancen für alle sichern. MV kann Vorreiter sein – weg von rot-rotem Sparwahn hin zu einer freien, starken Bildungslandschaft.
Kontaktieren Sie uns: Für ein MV, in dem jedes Kind fliegen lernt!